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TROGIR:
Die Stadt liegt mit ihrem größten Teil auf einer Insel
zwischen der Insel Ciovo und dem Festland. Die Lage der
Ortes ist malerisch, die mittelalterliche Baukunst sehr
gut erhalten und hat zahlreiche Kultur und geschichtliche
Denkmäler zu bieten. Trogir wurde im III. Jahrhundert
von Koloniallisten aus Griechenland gegründet, die über
die Insel Vis hierher gelangten. Zu römischen Zeiten entwickelte
sich der Ort zu einem Hafen. Nach dem Zerfall des west-römischen
Kaisertums fiel der Ort unter Byzanz. Seit der zweiten
Hälfte des IX. Jahrhunderts zahlt Trogir Tribut an die
kroatischen Herrscher.
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| SPLIT:
Am Ufer an dem sich die See- und Landwege kreuzen, blühte
zu Zeiten der Antike die Stadt Salona. Diese galt jahrhundertelang
als Metropole der römischen Provinz Dalmatien. Im Mittelalter
übernahm diese Rolle die Stadt Split . Vom V. Jahrhundert
bis zum II. Jahrhundert vor Christi bauten griechische
Koloniallisten auf den Inseln und dem Festland Ortschaften.
In der Nähe der Stadt Salona baute der römische Kaiser
Diokletian, der selbst aus Dalmatien stammte, einen großzügigen
Palast in den er im Jahre 305 einzog. Dieser Diokletianspalast
wurde das Zentrum, um das sich die mittelalterliche Stadt
Split entwickelte. Die Besonderheit der damaligen Tradition
ist der Bau ausschließlich aus Stein, mit dem diese Region
sehr reich ist.
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SIBENIK:
Als kroatisches Castrum /Burgstadt/ unter der Festung
des Hl. Michaels (bis heute dominiert diese über der Stadt)
gegründet, wird Šibenik zum ersten Mal 1066 in der Urkunde
des obersten Herrschers des kroatischen Staates - König
Petar Krešimir IV. erwähnt. Šibenik bekommt den Status
einer Stadt 1298, als das sibeniker Bistum gegründet wird.
Am Eingang in den Meereskanal befindet sich die wichtigste
Renaissance Festung an der östlichen Seite der Adria,
die Festung des hl. Nikolaus. Eine der Sehenswürdigkeiten
von Šibenik ist auf jeden Fall die Kathedrale des hl.
Jakob die vollkommen aus Stein gebaut wurde, ohne jegliches
andere Baumaterial.
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| NP
KORNATI:
Der Nationalpark Kornati ist eines der gegliedertsten
Inselarchipele im Mittelmeer, eine Einheit von 150 Inseln,
Inselchen und Felsen die sich im mittleren Teil der Adria
verbreitet macht ihn zum knallblauen Eckchen der Adria.
Das türkise Blau des Meeres kommt noch mehr zum Ausdruck
durch die großartige Struktur der grauen Steinfelsen der
Inseln. Mit dem klaren Meer, ewiger Sonne, zahlreichen
Buchten und kleinen Häfen bedeutet Kornati ein festes
Ziel für Nautiker, Sporttaucher und Segler, bietet außerdem
eine echte Alternative für moderne Robinsons. Das Zentrum
des Parks befindet sich auf der Insel Murter, auf der
sich auch die Verwaltung des Nationalparks befindet. Von
hieraus starten täglich zahlreiche Boote mit Touristen
aus aller Welt zu den kleineren Inseln mit ihrer üppigen
Vegetation und ihren verschwiegenen Badebuchten.
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NP
KRKA:
Der Nationalpark Krka verbreitet sich auf dem Gebiet um
den Fluss Krka der auf einer Länge von 75 km durch einen
malerischen Canyon, eine Reihe von Wasserfällen bildet.
Die eindrucksvollsten sind hierbei : Kr _i__, Risnjak,
Miljacka, Roški slap (26 m) und der bekannte Skradinski
buk ( 46 m).Mit seinem unteren Lauf fließt der Krka durch
den Prokljansee und mündet in die 9 km lange Bucht von
Šibenik. Sehr bedeutend sind auf diesem Gebiet das Franziskanerkloster
auf der Insel Visovac, das dort im 15 Jahrhundert errichtet
wurde. Den Nationalpark erreichen Sie mit dem Auto von
Sibenik. Folgen Sie einfach den Schildern. Es gibt zwei
Eingänge zu Skradinski buk. Empfehlenswert ist dabei der
Zugang vom Ort Skradin. Sie fahren von Skradin mit einem
kleinen Schiff direkt zum Eingang unterhalb der Wasserfälle.
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| RAFTING
CETINA:
Der Fluss Cetina verläuft in Richtung Dinaridi (Nordwesten
- Südosten) .Nach 105 Kilometer fällt der Fluss 375 Meter
hinunter und mündet in das Adrianische Meer ein. Die Quelle
des Flusses Cetina entspringt im gleichnamigen Dorf, 7
Kilometer nördlich von Vrlika. 500 Meter flussabwärts
scheint der Fluss noch ruhig zu sein, kann jedoch nicht
überquert werden. Der Fluss Cetina stellt die Einfahrt
in das Feld von Sinj dar. Danach geht der Fluss in einen
Canyon über. Die Ufer kommen näher und werden höher und
der Fluss ist tief und langsam fließend. Bei Omis liefert
der Fluss Cetina seine wilde Natur dem Meer aus. Rafting
wird in Booten organisiert, die von erfahrenen Skippern
gesteuert werden. Die erste Raftingstrecke ist nicht so
schnell, aber die Natur ist als wunderschön zu bezeichnen
und die Bootscrew übt das richtige Rudern. Man macht Fortschritte
und fährt durch verschiedene Flussteile, die insbesondere
zum Rafting geeignet sind. Danach folgen interessante
Stromschnellen. Dieses Abenteuer endet im bekannten Ausflugsort
“Radmanove mlinice”. Rafting auf der Cetina dauert 3 bis
4 Stunden. Von der Mündung der Cetina in Omis fahren diese
Boote 6 km flussaufwärts bis zur Wassermühle Radmanove
mlinice. |
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